Der Europäische Nihilismus und Islam des 21. Jahrhunderts

Jetzt ist die Zeit gekommen für Europa sich zu entscheiden. Je mehr woke Politiker in Europa das Sagen haben, desto größer die Effekte, die radikale Muslime vorantreiben. Sie Unterwandern nationale und internationale Institutionen, auf die unsere Freiheit und Demokratie beruhen. Von religiöser Selbstbestimmung will ich gar nicht reden. Das Motto: Inflitrieren, Spalten, Übernehmen. Aus religiöser Sicht lässt sich dieses Phänomen, das es nicht nur Europa gibt, nur durch die Umkehr zum Gott Israels lösen. Dieser ist kein Wüstendämon, der auf gewaltsame Unterwerfung abzielt und Frauen das Recht auf herrausgehobene, gesellschaftliche Positionen nimmt. Der Gott Israels lässt sich am besten als das gemeinsame, europäische Erbe und Zukunft beschreiben, der Minderheiten und ihre Meinungen schützt, Brauchtum ermöglicht und hohe ethische und moralische Maßstäbe an diejenigen anlegt, die sich ihm verpflichten. Dies ist das christlich-jüdische Fundament Europas. Der Islam von heute zielt ab, in Zeiten des Umbruchs, alle möglichen, gesellschaftlichen Schwachstellen für seine Interessen dienstbar zu machen. Da darf schon auch mal gelogen, verschleiert, Täter-Opfer-Umkehr betrieben werden, genötigt und sexueller Missbrauch begangen werden. Wer ein zweites Rechtssystem (Sharia) in die Köpfe sogenannter Gläubigen bringen will und dies ermöglicht, der baut eine Armee radikalisierter Muslime auf, die vor Gewalttaten nicht zurückschrecken. Dies ist in den Phantasien der führenden Köpfe erst der Anfang. Zuerst werden Juden attackiert und ermordet, dann die Christen. Keiner kann leugnen, dass der Islam in Europa nicht friedlich ist. Er ist ein politisches Programm unter dem Deckmantel einer angeblich monotheistischen Religion. Genau deshalb gilt es sich auf diese monotheistischen Wert zurückzubesinnen – Christen und Juden in Europa gemeinsam.

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