Wenn der Jugendtreff von 15 – 18 Uhr Donnerstags zusätzlich geöffnet hätte, die Bibliothek von 17 – 19 Uhr, Thora-Lernkreise aus privater Iniative von 18 – 20 Uhr stattfinden würden, hätte das grosse Vorteile. Erstens wäre eine Durchlässigkeit der einzelnen Besuchergruppen zu den jeweiligen Angeboten gewährleistet, zweitens alle Angebote gebündelt an einem Tag (Jew-Day), drittens würden Synergie-Effekte wirksam werden. Ein Jugendlicher der nicht nur in seiner Peer-Group unterwegs ist, kann so andere Gemeindemitglieder kennenlernen und von diesen Kontakten sehr profitieren. Ich Stelle mir einen Jugendtreff vor, der sich regelmäßig, angeleitet durch einen Sozialarbeiter, trifft und auch einmal die Neugier weckt, in Bücher zu schauen, im Thora-Lernkreis zuzuhören und vielleicht mit anderen Kabbalat Shabbat, am Freitag zu besuchen. Jugendliche wollen ernst genommen werden und sollen einen lebendigen Überblick über alle Angebote bekommen. Auch ein gemeinsames Essen im Gemeinde-Restaurant ist ganz sicher kein Fehler. Dort lernt man beim Essen am Besten, was es bedeutet sich kosher zu ernähren…
Schlagwort: jüdisch
Awraham’s Delicatessen ©
Heute ist mir eine sehr alte Idee wieder eingefallen: Mein Traum ist die Errichtung zweier Kosher-Läden in Stuttgart und Esslingen am Neckar unter der Trägerschaft der IRGW (Israelitische Religionsgemeinschaft Württemberg). Diese gründet eine gemeinützige Gesellschaft nach dem auch die Läden benannt werden
= Awraham’s Delicatessen ©.
Hier können Gemeindemitglieder die auf ein zusätzliches Einkommen angewiesen sind Stundenweise arbeiten und koshere Lebensmittel und Getränke verkaufen und das Geschäft betreiben. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem Rabbinat und dem Restaurant der Jüdischen Gemeinde in Stuttgart. Awraham’s Delicatessen © ist der Öffentlichkeit frei zugänglich.
Es können Kooperationen mit bundesweit bestehenden Kosher-Läden angestrebt werden.