Schlagwort: Judentum
Thoughts at Parasha Wajera
At the moment I’m starting to deal with the Wajera section of the week for this week. I learned that binding Yitzchak was a test of HaShem to Avraham and that HaShem requires devotion from us but never human sacrifice. The Akedah Yitzchak is extremely complex, from it we learn not to rave about martyrdom. We learn that our G-d wants us to live and not die. But we also learn that in extreme cases we must lay down our lives for the Eternal Commandments, which are more important than any individual life.
This is of utmost importance to me, especially in times of war in Israel. These lessons are particularly important especially in times when radical forces – be they from the right, left or Islamist – are increasingly appearing again.
Words for my nexts
Sukkot was and is always the most beautiful time in late summer….
We must never give up our religious commitments in these dramatic times; but we must use these times, in which all our hearts are united, as an opportunity to make a new beginning together and united. We are emerging from these times of war stronger than ever before. The diaspora stands firmly and resolutely on Israel’s side.
We pray, write to friends and acquaintances…. Sometimes the fear of the soul, because the threats to all citizens of Israel are real and cruel. I pray for an expanded unity government in Israel, decisive leadership of the IDF and brave soldiers who will get to the root of the evil and eliminate it once and for all. Gaza must be liberated from the terrorist hordes and murderous gangs…
I pray for my brothers and sisters in Israel and hold them forever in the depths of my heart.
Wenn die Thora als Jude verschmäht wird…
Vor nicht allzu langer Zeit wurde am Schabbat Dewarim und zugehörige Haftara öffentlich gelesen, als Warnung und Vorwurf an Jehuda, den gesamten Stamm. Würde nur ein einziger (säkularer) Jude diese große Anklage für sich entdecken und ernst nehmen, dann wäre schon weitergeholfen. Als unsere Weisen diese einleitenden Kapitel des Propheten Jeschajahu auswählten, damit es mit Dewarim und auch dieses Jahr vor Tischa be-Aw verkündet wird, war Ihnen bewusst welche Gefahren für ganz Israel existieren. Die Worte Jeschajahu“s wurden gewählt, um allen Generationen Israels vor den sittlichen und sozialen Verfehlungen zu warnen, die zum Untergang des jüdischen Staates geführt hätten. Heute ist Israel in einer vergleichbaren Situation. Mögen wir alle Umkehren zu unserem G-tt und das Gesetz Israels nicht nur ernst nehmen, sondern über dieses hinausgehen, damit die Gnade haShem“s uns allen zu Gute kommt und wir auch weiterhin sagen können: Ich bin Stolz ein Jude zu sein und lebe im eigenen Land – wir haben nur das eine.
Monotheismus zuerst!
Ich bin Monotheist und folge dem G-tt Israels – sonst nichts. Er ist der Herr aller Lebewesen. Er ist die treibende Kraft allen Lebens – der Herr von allem; nichts anderes. Er ist unkörperlich und nichts kommt seiner Einheit und Einzigartigkeit gleich. Wir Menschen können G-tt Eigenschaften zuschreiben, die es uns leichter machen, eine Beziehung zu ihm aufzubauen. Aber wir können Gott nie so beschreiben, wie er ist, sondern uns ihm nur in der Sprache annähern, wie sie in der Thora vermittelt wird. Er und alle seine Eigenschaften bilden eine Einheit. Vergessen wir nicht, klar zu sagen, was Er nicht ist; wir können und werden das tun. Der Ewige, der jetzt unser G-tt ist und nicht der G-tt anderer Völker, wird der einzige G-tt sein. In Wirklichkeit ist er zeitlos; Er war, Er ist und Er wird sein.
Bemidbar – eine Vorrausschau auf den Wochenabschnitt diese Woche
Immer vor Schawuot lesen wir Bemidbar – „In der Wüste“. In dieser Parasha wird wieder das Volk gezählt; und zwar deshalb, weil für haShem dies ein Liebesbeweis ist. Es ist wichtig zu begreifen, dass haShem einen aktiven Part im Umgang mit der Thora einfordert und zugleich seine Liebe uns allen zukommen lässt. Dazu ist es wichtig bereit dazu zu sein und bewusst zu handeln. Für mich ist es immer wichtig gewesen und bleibt es, dass man im Synagogendienst ausgebildet wird. Dazu muss eine grundsätzliche Bereitschaft vorhanden sein, dies auch als Pflicht zu sehen. Genau dies fordere ich für meine Person ein. haShem will mit uns allen eine Beziehung – nichts anderes – und ich bin mir dieser Verantwortung auf Gegenseitigkeit voll bewusst; immer in dem Bewusstsein, dass die Reise in Richtung Israel erst jetzt richtig beginnt und ich ganz am Anfang stehe. Bereiten wir uns alle spirituell und im Lernen vor haShem zu dienen und in Kürze Schawuot zu begehen. Dann erkennen wir alle, das es nicht Wissen oder moralische Maßstäbe sind, die uns alle verbinden, sondern die Thora allein.
Warum ich ein Kind Israel’s bin
Seit Ende der 90er-Jahre, als ich mich tief gebückt habe, um die Thora zu ergreifen, studiere ich diese. Dies tue ich nicht primär um mir mehr Wissen anzueignen. Denn ein Studium das nicht zu Guten Taten, auf der Grundlage aller 613 Gebote der Thora, führt ist hohl und leer. Die Weisung der Thora, lässt uns […]
Warum ich ein Kind Israel’s bin
Warum ich ein Kind Israel’s bin
Seit Ende der 90er-Jahre, als ich mich tief gebückt habe, um die Thora zu ergreifen, studiere ich diese. Dies tue ich nicht primär um mir mehr Wissen anzueignen. Denn ein Studium das nicht zu Guten Taten, auf der Grundlage aller 613 Gebote der Thora, führt ist hohl und leer. Die Weisung der Thora, lässt uns ihre Ethik und Instruktionen, für ein Leben das haShem zu einem Lächeln bringt, zu einem Teil von uns und unserem Alltag werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man sich die Welt schön-denken kann, will man sie verbessern, sonst wären wir alle Philosophen. Genau deshalb führt eine Gute Tat zu einer weiteren. Es ist für mich essentiell, dass ich wöchentlich mich mindestens einmal mit den Inhalten der Thora und zusätzlich rabbinischen Auslegungen auseindersetze und mich dann jedesmal frage: „Was erwartet G-tt von mir?!!“ Auf jeden Fall nichts Unmögliches, sondern bescheiden zu Gehen und Liebe einzuüben. Genau deshalb bin ich ein Kind Israel’s.

Elul
Es ist ein sonniger Tag im Spätsommer. Ich erinnere mich daran, dass G-tt gerade zu dieser Zeit im Feld ist. Es ist die Zeit umzukehren und dass wiederherzustellen, was uns am meisten fehlt. Die unbedingte Liebe zu seinem Nächsten und die Einheit des jüdischen Volkes. Es ist das besondere Gefühl, dass gerade jetzt wir alle gefordert sind uns zu besinnen auf das Wesentliche.
Was mich als jüdischen Mensch ausmacht: Über den Unterschied zwischen Verstehen, Verständnis und Missionieren
Den ‚Anderen‘ verstehen heißt das nachvollziehen zu können, was ihm wichtig erscheint. Verständnis dafür zu haben, die eigene Toleranz aufzubringen in dem was das Eigene zu ‚Ihm‘ unterscheidet. Niemals eine weichgewaschene Übernahme, um eines ,faulen Friedens‘ der Nivellierung. Missionieren heißt das Anstreben zu wollen! Es lebe der Unterschied.