Only thoughts to reach truth

Who or what is outside? – It’s the next one. Who’s next? The neighbor in the diaspora is mostly Christian, but in reality the Jewish fellow human being. Next in Eretz Yisrael is mostly Jewish and in reality the religious fellow human being. Who is the fellow human – the one who doesn’t negate me in my being different. What is not negate? The one who doesn’t want to undo the mystery of difference. What’s the secret? There are many paths to G‑d. What are the ways of G‑d? They establish peace and order. what is peace More than the absence of war. What is order? The result of letting the will of G‑d work in us. How do you know the will of G‑d? Through the permanent study of the respective „holy“ scripture. How does this font work? The result of the effect can be seen in the people it produces. What makes a human a human? fear of G-d and joy of life. Where G‑d is there is life. Where there is life, G‑d is not far away. Fear increases the distance to life and at the same time decreases the proximity to death. Life is not self-sufficient, but requires constant service. Serving is an expression of responsibility on the Vistula. Where man does not take himself too seriously, he is drawn to G‑d. Closeness to G‑d is found in stillness and strictness of form. Strict form springs directly from spiritual breadth. Vastness is thinned reality. Reality lies in perception, truth lies in silence.

Wanting God

„I appeared to Abraham, to Isaac, and to Jacob…“ (Exodus 6:3). This seems to be a very straightforward and unambiguous statement by God to Moses. There would seem to be no need for any clarification. Yet Rashi (R‘ Shlomon ben Yitzchak, 11th century France) does comment here. His two words seem utterly mystifying: „El ha’avot“ […]

Wanting God

Because of Chanukka

In these times, Christianity clarifies its relationship to Judaism – this is very important. Nothing new can be expected from atheists and Islamists in this regard. Never before has Judaism – and Christianity’s relationship to it – been explained so transparently on the Internet. Internet sites such as http://www.Chabad.org and also from the church side try to clarify and improve the relationship to each other. As a long-time observer, I can see many positive things about the relationship between Christianity and Judaism. It has never been better than today. The synagogues are open to guests and last but not least, it is something very special this year when Hanukkah and Christmas coincide. I recommend getting to grips with Hanukkah, the Jewish Festival of Lights, and getting in touch with local Jewish communities to celebrate Hanukkah together. Why should this matter? The most important reason is that Hanukkah commemorates the successful resistance to all attempts to ban or destroy the Jewish religion. If the Jewish heroes had not, with the help of God, not won the struggle of a minority against a majority, namely the Greek-Syrian rulers of the Seleucids in the Holy Land, Judaism would have perished at that time forever. This did not happen and the desecrated temple was rededicated. Without Judaism, Christianity would not exist today; for from this Christianity arose. So there are many reasons to celebrate Hanukkah together, and rabbis are more than happy to share a few words about the celebrations. blessings and additional information. Hanukkah begins on a Sunday evening this year, December 18th. Of course, Hanukkah is always scheduled according to the Jewish calendar and is eight days long this year as well; beginning with the 25th Kislew. Time enough to get going!

Elul

Es ist ein sonniger Tag im Spätsommer. Ich erinnere mich daran, dass G-tt gerade zu dieser Zeit im Feld ist. Es ist die Zeit umzukehren und dass wiederherzustellen, was uns am meisten fehlt. Die unbedingte Liebe zu seinem Nächsten und die Einheit des jüdischen Volkes. Es ist das besondere Gefühl, dass gerade jetzt wir alle gefordert sind uns zu besinnen auf das Wesentliche.

Zuerst der Monotheismus!

Ich bin Monotheist und folge dem G-tt Israels – sonst nichts. Er ist der Herr aller Lebewesen. Er ist der Hauptbeweger allen Lebens – der Herr von allem; nichts anderes. Er ist körperlos und nichts kommt seiner Einheit und Einzigartigkeit gleich. Wir Menschen können G-tt Eigenschaften zuschreiben, die es uns erleichtern, mit ihm in Beziehung zu treten. Aber wir können Gott niemals so beschreiben, wie er ist, sondern ihn nur sprachlich annähern, wie es die Thora vermittelt. Er und alle seine Eigenschaften bilden eine Einheit. Vergessen wir nicht, klar zu sagen, was Er nicht ist; wir können und werden dies tun. Der Ewige, der jetzt unser G-tt ist und nicht der G-tt anderer Völker, wird der einzige G-tt sein. In Wirklichkeit ist er zeitlos; Er war, Er ist und Er wird sein. Ich bin ein Monotheist und folge dem G-tt Israels – sonst nichts. Er ist der Herr aller Lebewesen. Er ist der Hauptbeweger allen Lebens – der Herr von allem; nichts anderes. Er ist körperlos und nichts kommt seiner Einheit und Einzigartigkeit gleich. Wir Menschen können G-tt Eigenschaften zuschreiben, die es uns erleichtern, mit ihm in Beziehung zu setzen. Aber es ist nur möglich G-tt nur so zu beschreiben wie er nicht ist.

Gedanken zum Wochenabschnitt Behaalotecha, dem besonderen Buchstaben „Nun“ unter Berücksichtigung von Talmud und Sohar

Im Talmud (Schabbat 115b) werden die beiden Verse „Wajehi binsoa“ und „Uwnucho jomar“ diskutiert. Die beiden Verse sind von einem ungewöhnlichen, auf dem Kopf stehenden „Nun“ gekennzeichnet und stellen laut Talmud jeweils ein eigenständiges Buch dar, so dass wir von sieben Büchern der Thora ausgehen.
Was ist die Besonderheit dieser zwei Verse, was die Bedeutung dieser zwei „Nun“?

Ich warte auf Antworten der Rabbiner!!!

Der Kommentar des Sohar verweist auf ein anderes, berühmtes „Nun“ – nämlich jenes in Psalm 145 – das Aschrei im Siddur. Dieses „Nun“ glänzt allerdings durch Abwesenheit. Der erste Vers von Aschrei beginnt mit einem „Alef“. Der zweite mit einem „Bet“ … usw. Doch in der Mitte des Psalms fehlt (!) ein Vers mit dem Buchstaben „Nun“. Diese Auffälligkeit, bzw. Lapsus, wird interessanterweise im Talmud (Berachot 4b) kommentiert. Ähnlich wie die zwei besprochenen Verse in unserer Sidra beschreibt „Aschrei“ eine idylisch anmutende Welt. Besungen werden G-ttes Königreich auf Erden, in dem jeder Suchende findet und die Bedürfnisse aller Geschöpfe befriedigt sind.
Laut Talmud aber habe der Psalmist den Buchstaben „Nun“ mit dem mit diesem Wort „nefila“, hebräisch für „Sturz“ assoziiert. Es sei ihm der Vers aus der Trauerrede des Propheten Amos in den Sinn gekommen: „Nafla“: Sie stürzt, steht nicht wieder auf, die Jungfrau Israel, sie liegt hingestreckt auf ihrem Boden, keiner richtet sie auf… “ (Amos 5:2). Daher übersprang der Psalmist den Buchstaben „Nun“. Doch fand der „Sturz“ psychologisch interessant, seinen Weg trotzdem in das „Aschrei“, nämlich mit dem „Nun“ im Vers folgendem Buchstaben „Samech“. „Somech: G-tt stützt alle Stürzenden („noflim“) und richtet alle Niedergedrückten wieder auf.“