Ein starkes Israel

Wir alle (jüdische Menschen) leben in messianischen Zeit. Ich selbst habe meine Bindungen an Israel, als Mensch in der Diaspora, niemals aufgeben. Habe bis jetzt viel veröffentlicht und werde dies auch zukünftig tun. Es kommt die Zeit, in der wir alle in das Land unserer Väter zurückkehren und die Nationen mit ihrem Hass auf Juden alleine lassen. Meine zionistische Haltung ist ungebrochen – ist doch Israel der einzigste jüdische Staat auf der Welt in dem wir selbstbestimmt und frei leben können. Noch gilt es in Deutschland Aufbauarbeit zu leisten, aber auch dies ist nur eine Zwischenetappe im großen Plan haShem’s für sein Volk. Israel ist das Eigentum G-ttes und allen Juden ist es zum ewigen Besitz gegeben. Im Übrigen bestätigt dies nicht nur die Torah (Thora) sondern auch Suren im Koran. Ich definiere mich immer zuerst als Jude und dann als alles andere. Für meine jüdischen Freunde ist das größtenteils nichts Neues, es gilt aber davor ausdrücklich zu warnen, sich den Denkweisen und Gepflogenheit der anderen Nationen anzupassen oder sich sogar zu unterwerfen. Die Lehren aus unserer Geschichte habe ich voll verinnerlicht – gerade in der Zeit kurz vor dem 9. Aw. Unsere Feinde schlafen nicht in ihrem Bestreben Jerushalajim und unser Land zu okkupieren. Genau deshalb ist nur ein starkes Israel mental und militärisch in der Lage unser Überleben zu sichern. Vergessen wir niemals: Nie wieder ist hier und jetzt!

Only thoughts to reach truth

Who or what is outside? – It’s the next one. Who’s next? The neighbor in the diaspora is mostly Christian, but in reality the Jewish fellow human being. Next in Eretz Yisrael is mostly Jewish and in reality the religious fellow human being. Who is the fellow human – the one who doesn’t negate me in my being different. What is not negate? The one who doesn’t want to undo the mystery of difference. What’s the secret? There are many paths to G‑d. What are the ways of G‑d? They establish peace and order. what is peace More than the absence of war. What is order? The result of letting the will of G‑d work in us. How do you know the will of G‑d? Through the permanent study of the respective „holy“ scripture. How does this font work? The result of the effect can be seen in the people it produces. What makes a human a human? fear of G-d and joy of life. Where G‑d is there is life. Where there is life, G‑d is not far away. Fear increases the distance to life and at the same time decreases the proximity to death. Life is not self-sufficient, but requires constant service. Serving is an expression of responsibility on the Vistula. Where man does not take himself too seriously, he is drawn to G‑d. Closeness to G‑d is found in stillness and strictness of form. Strict form springs directly from spiritual breadth. Vastness is thinned reality. Reality lies in perception, truth lies in silence.

Joseph und seine Brüder

Mir geht der Satz Joseph’s nicht mehr aus dem Kopf… „Lebt mein Vater noch?“ In mir ist Jaakow-Israel niemals gestorben. Auch sein Auftrag an seinem Sterbebett: ‚Schma Jisrael, Adonaj Eloheinu, Adonaj Echad‘. … Höre Israel, der Ewige ist unser G-tt, der Ewige ist Einer/Einzig. Was will Jaakow-Israel von uns allen? Er will eine verlorengegangene Einheit wieder hergestellt wissen. Dazu bedarf es von allen Beteiligten Erkenntnis, Reue und Umkehr. Dies ist für mich die Vorraussetzung für meine eigene Tschuwa. Mögen wir uns immer vergegenwärtigen wie schwer es sein kann mit seinem Vater verbunden zu bleiben, wenn man aus allen sozialen Bezügen genommen wurde. Einheit muss immer wieder neu hergestellt werden und es muss ein Bewusstsein darüber hergestellt werden, was wir dem Erbe Jaakow-Israel schulden. Shalom ve Bracha.