Joseph und seine Brüder

Mir geht der Satz Joseph’s nicht mehr aus dem Kopf… „Lebt mein Vater noch?“ In mir ist Jaakow-Israel niemals gestorben. Auch sein Auftrag an seinem Sterbebett: ‚Schma Jisrael, Adonaj Eloheinu, Adonaj Echad‘. … Höre Israel, der Ewige ist unser G-tt, der Ewige ist Einer/Einzig. Was will Jaakow-Israel von uns allen? Er will eine verlorengegangene Einheit wieder hergestellt wissen. Dazu bedarf es von allen Beteiligten Erkenntnis, Reue und Umkehr. Dies ist für mich die Vorraussetzung für meine eigene Tschuwa. Mögen wir uns immer vergegenwärtigen wie schwer es sein kann mit seinem Vater verbunden zu bleiben, wenn man aus allen sozialen Bezügen genommen wurde. Einheit muss immer wieder neu hergestellt werden und es muss ein Bewusstsein darüber hergestellt werden, was wir dem Erbe Jaakow-Israel schulden. Shalom ve Bracha.

Because of Chanukka

In these times, Christianity clarifies its relationship to Judaism – this is very important. Nothing new can be expected from atheists and Islamists in this regard. Never before has Judaism – and Christianity’s relationship to it – been explained so transparently on the Internet. Internet sites such as http://www.Chabad.org and also from the church side try to clarify and improve the relationship to each other. As a long-time observer, I can see many positive things about the relationship between Christianity and Judaism. It has never been better than today. The synagogues are open to guests and last but not least, it is something very special this year when Hanukkah and Christmas coincide. I recommend getting to grips with Hanukkah, the Jewish Festival of Lights, and getting in touch with local Jewish communities to celebrate Hanukkah together. Why should this matter? The most important reason is that Hanukkah commemorates the successful resistance to all attempts to ban or destroy the Jewish religion. If the Jewish heroes had not, with the help of God, not won the struggle of a minority against a majority, namely the Greek-Syrian rulers of the Seleucids in the Holy Land, Judaism would have perished at that time forever. This did not happen and the desecrated temple was rededicated. Without Judaism, Christianity would not exist today; for from this Christianity arose. So there are many reasons to celebrate Hanukkah together, and rabbis are more than happy to share a few words about the celebrations. blessings and additional information. Hanukkah begins on a Sunday evening this year, December 18th. Of course, Hanukkah is always scheduled according to the Jewish calendar and is eight days long this year as well; beginning with the 25th Kislew. Time enough to get going!

Zuerst der Monotheismus!

Ich bin Monotheist und folge dem G-tt Israels – sonst nichts. Er ist der Herr aller Lebewesen. Er ist der Hauptbeweger allen Lebens – der Herr von allem; nichts anderes. Er ist körperlos und nichts kommt seiner Einheit und Einzigartigkeit gleich. Wir Menschen können G-tt Eigenschaften zuschreiben, die es uns erleichtern, mit ihm in Beziehung zu treten. Aber wir können Gott niemals so beschreiben, wie er ist, sondern ihn nur sprachlich annähern, wie es die Thora vermittelt. Er und alle seine Eigenschaften bilden eine Einheit. Vergessen wir nicht, klar zu sagen, was Er nicht ist; wir können und werden dies tun. Der Ewige, der jetzt unser G-tt ist und nicht der G-tt anderer Völker, wird der einzige G-tt sein. In Wirklichkeit ist er zeitlos; Er war, Er ist und Er wird sein. Ich bin ein Monotheist und folge dem G-tt Israels – sonst nichts. Er ist der Herr aller Lebewesen. Er ist der Hauptbeweger allen Lebens – der Herr von allem; nichts anderes. Er ist körperlos und nichts kommt seiner Einheit und Einzigartigkeit gleich. Wir Menschen können G-tt Eigenschaften zuschreiben, die es uns erleichtern, mit ihm in Beziehung zu setzen. Aber es ist nur möglich G-tt nur so zu beschreiben wie er nicht ist.

Gedanken zu Parascha Wajikra

Habe mir vorgenommen mich mit der Parascha des kommenden Shabbat auseinanderzusetzen…Wajikra. Es werden ausführlich vier Arten von Opfer… besser Darnahungen an HaShem erläutert. Ganzopfer, Speiseopfer, Friedensopfer und Schuldopfer. Letzteres ist meiner Aufmerksamkeit zu Teil geworden. Ein Schuldopfer muss man – unabhängig von etwaigen Schadensersatzzahlungen – unter anderem bringen, wenn man das Heiligtum missbraucht hat.
Auch wenn ritueller Missbrauch mir in meinem Aufenthalten in der Stuttgarter Synagoge vor mehreren Jahren begegnete und mir dies erst viel später bewusst wurde, ist es mir wichtig ein persönliches Schuldopfer zu bringen, da ich mir unsicher bin ob ich gesündigt habe.
Ich lege großen Wert darauf zu betonen, dass zwar in der Vergangenheit Gebete die Opfer ersetzt haben, aber Gebete im Hier und Jetzt kein Ersatz für Opfer darstellen. Gebete sind den Opfern untergeordnet und werden selbstverständlich in fest vorgeschriebenen Regeln weitergeführt. Ich sehe mich also in der Pflicht in Synagogen zu beten und gleichzeitig an die Wiedererrichtung des Bet haMikdasch, in baldiger Zeit, in Jerushalajim zu glauben, dies anzustreben und zu unterstützen. Möge der Frieden bald wieder hergestellt sein und ein Haus für alle Wahrhaftigen, Friedfertigen und Gerechten aus allen Völkern offen stehen. Shalom.