Words for my nexts

Sukkot was and is always the most beautiful time in late summer….
We must never give up our religious commitments in these dramatic times; but we must use these times, in which all our hearts are united, as an opportunity to make a new beginning together and united. We are emerging from these times of war stronger than ever before. The diaspora stands firmly and resolutely on Israel’s side.
We pray, write to friends and acquaintances…. Sometimes the fear of the soul, because the threats to all citizens of Israel are real and cruel. I pray for an expanded unity government in Israel, decisive leadership of the IDF and brave soldiers who will get to the root of the evil and eliminate it once and for all. Gaza must be liberated from the terrorist hordes and murderous gangs…

I pray for my brothers and sisters in Israel and hold them forever in the depths of my heart.

Ein starkes Israel

Wir alle (jüdische Menschen) leben in messianischen Zeit. Ich selbst habe meine Bindungen an Israel, als Mensch in der Diaspora, niemals aufgeben. Habe bis jetzt viel veröffentlicht und werde dies auch zukünftig tun. Es kommt die Zeit, in der wir alle in das Land unserer Väter zurückkehren und die Nationen mit ihrem Hass auf Juden alleine lassen. Meine zionistische Haltung ist ungebrochen – ist doch Israel der einzigste jüdische Staat auf der Welt in dem wir selbstbestimmt und frei leben können. Noch gilt es in Deutschland Aufbauarbeit zu leisten, aber auch dies ist nur eine Zwischenetappe im großen Plan haShem’s für sein Volk. Israel ist das Eigentum G-ttes und allen Juden ist es zum ewigen Besitz gegeben. Im Übrigen bestätigt dies nicht nur die Torah (Thora) sondern auch Suren im Koran. Ich definiere mich immer zuerst als Jude und dann als alles andere. Für meine jüdischen Freunde ist das größtenteils nichts Neues, es gilt aber davor ausdrücklich zu warnen, sich den Denkweisen und Gepflogenheit der anderen Nationen anzupassen oder sich sogar zu unterwerfen. Die Lehren aus unserer Geschichte habe ich voll verinnerlicht – gerade in der Zeit kurz vor dem 9. Aw. Unsere Feinde schlafen nicht in ihrem Bestreben Jerushalajim und unser Land zu okkupieren. Genau deshalb ist nur ein starkes Israel mental und militärisch in der Lage unser Überleben zu sichern. Vergessen wir niemals: Nie wieder ist hier und jetzt!

At Parasha Chaje Sarah

At this time, I use it for studying Thora and the upcoming Parasha „Chaje Sarah“; the Lifetime of Sarah.
Chaje Sara, the Parasha, fascinates me again and again: Above all, how the events are presented, how Elieser, Avraham’s servant, finds the „right“ wife for Yitzhak and ultimately Riwka herself decides whether she wants to go with her future husband. „Elech“, I will go, is her reply and inevitably we are reminded of the summons to „Awraham“, „Lech Lecha“, go, which he followed without hesitation. Rivka is much more like Avraham than Sarah. Riwka, her generosity, her enthusiasm and energy with which she welcomes the guest, her attitude that goes far beyond mere duty, reflect Avraham’s hospitality to the three divine emissaries who come to announce the birth of a son to Sarah. Yitzchak and Rivka are the bearers of the Jewish future. So this radiant young woman (Gen 24:16), who cannot yet leave her parents‘ house without a wet nurse (Gen 24:59), sets out. She receives a blessing from her family that reminds us of the divine promise to Avraham: „You shall become a thousand myriads…“. (Gen 24:60)

Elul

Es ist ein sonniger Tag im Spätsommer. Ich erinnere mich daran, dass G-tt gerade zu dieser Zeit im Feld ist. Es ist die Zeit umzukehren und dass wiederherzustellen, was uns am meisten fehlt. Die unbedingte Liebe zu seinem Nächsten und die Einheit des jüdischen Volkes. Es ist das besondere Gefühl, dass gerade jetzt wir alle gefordert sind uns zu besinnen auf das Wesentliche.

La Pelota

Me doy cuenta de la quietud en el canto de los pájaros temprano en la mañana. Escucho el aleteo de las palomas altísimas mientras siento las puertas de mi corazón adentro. En mis pensamientos estoy contigo ahora. El olor del mercado en el casco antiguo, las plazas sombreadas entre las estrechas hileras de casas… . Tomo una respiración profunda. Quién pensará en la paz que está por venir. La vida sigue, porque las mujeres han tendido la ropa en largas filas. Y un niño está jugando con la pelota.

Zum Wochenabschnitt Behaalotecha (Thora)

Gedanken zum Wochenabschnitt Behaalotecha, dem besonderen Buchstaben „Nun“ unter Berücksichtigung von Talmud und Sohar

Im Talmud (Schabbat 115b) werden die beiden Verse „Wajehi binsoa“ und „Uwnucho jomar“ diskutiert. Die beiden Verse sind von einem ungewöhnlichen, auf dem Kopf stehenden „Nun“ gekennzeichnet und stellen laut Talmud jeweils ein eigenständiges Buch dar, so dass wir von sieben Büchern der Thora ausgehen.
Was ist die Besonderheit dieser zwei Verse, was die Bedeutung dieser zwei „Nun“?

Ich warte auf Antworten der Rabbiner!!!

Der Kommentar des Sohar verweist auf ein anderes, berühmtes „Nun“ – nämlich jenes in Psalm 145 – das Aschrei im Siddur. Dieses „Nun“ glänzt allerdings durch Abwesenheit. Der erste Vers von Aschrei beginnt mit einem „Alef“. Der zweite mit einem „Bet“ … usw. Doch in der Mitte des Psalms fehlt (!) ein Vers mit dem Buchstaben „Nun“. Diese Auffälligkeit, bzw. Lapsus, wird interessanterweise im Talmud (Berachot 4b) kommentiert. Ähnlich wie die zwei besprochenen Verse in unserer Sidra beschreibt „Aschrei“ eine idylisch anmutende Welt. Besungen werden G-ttes Königreich auf Erden, in dem jeder Suchende findet und die Bedürfnisse aller Geschöpfe befriedigt sind.
Laut Talmud aber habe der Psalmist den Buchstaben „Nun“ mit dem mit diesem Wort „nefila“, hebräisch für „Sturz“ assoziiert. Es sei ihm der Vers aus der Trauerrede des Propheten Amos in den Sinn gekommen: „Nafla“: Sie stürzt, steht nicht wieder auf, die Jungfrau Israel, sie liegt hingestreckt auf ihrem Boden, keiner richtet sie auf… “ (Amos 5:2). Daher übersprang der Psalmist den Buchstaben „Nun“. Doch fand der „Sturz“ psychologisch interessant, seinen Weg trotzdem in das „Aschrei“, nämlich mit dem „Nun“ im Vers folgendem Buchstaben „Samech“. „Somech: G-tt stützt alle Stürzenden („noflim“) und richtet alle Niedergedrückten wieder auf.“

Gedanken zum Wochenabschnitt Behaalotecha, dem besonderen Buchstaben „Nun“ unter Berücksichtigung von Talmud und Sohar

Im Talmud (Schabbat 115b) werden die beiden Verse „Wajehi binsoa“ und „Uwnucho jomar“ diskutiert. Die beiden Verse sind von einem ungewöhnlichen, auf dem Kopf stehenden „Nun“ gekennzeichnet und stellen laut Talmud jeweils ein eigenständiges Buch dar, so dass wir von sieben Büchern der Thora ausgehen.
Was ist die Besonderheit dieser zwei Verse, was die Bedeutung dieser zwei „Nun“?

Ich warte auf Antworten der Rabbiner!!!

Der Kommentar des Sohar verweist auf ein anderes, berühmtes „Nun“ – nämlich jenes in Psalm 145 – das Aschrei im Siddur. Dieses „Nun“ glänzt allerdings durch Abwesenheit. Der erste Vers von Aschrei beginnt mit einem „Alef“. Der zweite mit einem „Bet“ … usw. Doch in der Mitte des Psalms fehlt (!) ein Vers mit dem Buchstaben „Nun“. Diese Auffälligkeit, bzw. Lapsus, wird interessanterweise im Talmud (Berachot 4b) kommentiert. Ähnlich wie die zwei besprochenen Verse in unserer Sidra beschreibt „Aschrei“ eine idylisch anmutende Welt. Besungen werden G-ttes Königreich auf Erden, in dem jeder Suchende findet und die Bedürfnisse aller Geschöpfe befriedigt sind.
Laut Talmud aber habe der Psalmist den Buchstaben „Nun“ mit dem mit diesem Wort „nefila“, hebräisch für „Sturz“ assoziiert. Es sei ihm der Vers aus der Trauerrede des Propheten Amos in den Sinn gekommen: „Nafla“: Sie stürzt, steht nicht wieder auf, die Jungfrau Israel, sie liegt hingestreckt auf ihrem Boden, keiner richtet sie auf… “ (Amos 5:2). Daher übersprang der Psalmist den Buchstaben „Nun“. Doch fand der „Sturz“ psychologisch interessant, seinen Weg trotzdem in das „Aschrei“, nämlich mit dem „Nun“ im Vers folgendem Buchstaben „Samech“. „Somech: G-tt stützt alle Stürzenden („noflim“) und richtet alle Niedergedrückten wieder auf.“