Thoughts in the time of War

This is not the time for long speeches. It’s time to turn pain into determination. It is time for a fundamental new beginning. It is the time to save our souls by being ready to fight for our homeland and safety. Each and everyone in their place. It is the time to turn to the G-d of Israel, who fights for us and will keep us.

Am Yisrael Chai!

Words for my nexts

Sukkot was and is always the most beautiful time in late summer….
We must never give up our religious commitments in these dramatic times; but we must use these times, in which all our hearts are united, as an opportunity to make a new beginning together and united. We are emerging from these times of war stronger than ever before. The diaspora stands firmly and resolutely on Israel’s side.
We pray, write to friends and acquaintances…. Sometimes the fear of the soul, because the threats to all citizens of Israel are real and cruel. I pray for an expanded unity government in Israel, decisive leadership of the IDF and brave soldiers who will get to the root of the evil and eliminate it once and for all. Gaza must be liberated from the terrorist hordes and murderous gangs…

I pray for my brothers and sisters in Israel and hold them forever in the depths of my heart.

Thoughts about Parsha Ekew

I’m just studying the first words of the Parasha EKEW… G‑d promises that he will never break his covenant with the Jewish people – provided that all hear his words, that is pay attention to them, that the legal or Legal statutes are upheld and done. For me, that means that maintaining the unambiguous traditional reference to Judaism is meant and doing that these legal requirements must be followed by deeds that relate to them.Then he will love, bless and increase the Jewish people. It is important to realize that in the parsha Ekew the Lord addresses each individual and with a ‚Thou‘. This is a very close level of relationship and he is reminiscent of the patriarchs Avraham, Yitzchak and Ya’akov to whom he swore to give the land of Israel.The Parasha Ekew has an important message in its name. It can be translated on three levels… Ekew as ‚once‘, meaning all Israelites are addressed. Ekew as because, that means that the orthodoxy is meant directly, which has fulfilled mitzvot most consistently since primeval times and Ekew as „if“, that means that when the 40 years of desert migration are complete, the conquest of the land can take place.This is the case today.The prophet Yeshayahu (Isaiah) speaks the second words of comfort in the Haftarah of the Parasha. A total of 7 Haftarot of consolation will be spoken and proclaimed by him until Rosh Hashanah. We should all feel drawn to the words of the Tanakh and listen with our minds and hearts! Shabbat Shalom.

Tisha be-Aw

Es ist nicht allein ausreichend die zweimalige Zerstörung des Tempels in Jerushalajim zu bedauern und seiner Trauer Ausdruck zu geben. Nur in dem Bewusstsein der eigenen Verantwortung zu G-tt ist ein Wandel im eigenen Verhalten möglich. Wir dürfen niemals vergessen, was die Ursachen für die Zerstörung des Tempels (und des Tempels in uns) sind. Jede(r) weis, dass es unsere eigene Schwäche und Abkehr von inner-jüdischer Solidarität der Hauptgrund ist. Deshalb muss in diesen Zeiten jeder an seinem Platz die Konsequenzen ziehen und vor allem seine eigenen Aktivitäten de-politisieren – in Israel. Ein G-tt, eine Nation, ein Volk!

Wenn die Thora als Jude verschmäht wird…

Vor nicht allzu langer Zeit wurde am Schabbat Dewarim und zugehörige Haftara öffentlich gelesen, als Warnung und Vorwurf an Jehuda, den gesamten Stamm. Würde nur ein einziger (säkularer) Jude diese große Anklage für sich entdecken und ernst nehmen, dann wäre schon weitergeholfen. Als unsere Weisen diese einleitenden Kapitel des Propheten Jeschajahu auswählten, damit es mit Dewarim und auch dieses Jahr vor Tischa be-Aw verkündet wird, war Ihnen bewusst welche Gefahren für ganz Israel existieren. Die Worte Jeschajahu“s wurden gewählt, um allen Generationen Israels vor den sittlichen und sozialen Verfehlungen zu warnen, die zum Untergang des jüdischen Staates geführt hätten. Heute ist Israel in einer vergleichbaren Situation. Mögen wir alle Umkehren zu unserem G-tt und das Gesetz Israels nicht nur ernst nehmen, sondern über dieses hinausgehen, damit die Gnade haShem“s uns allen zu Gute kommt und wir auch weiterhin sagen können: Ich bin Stolz ein Jude zu sein und lebe im eigenen Land – wir haben nur das eine.

Ein starkes Israel

Wir alle (jüdische Menschen) leben in messianischen Zeit. Ich selbst habe meine Bindungen an Israel, als Mensch in der Diaspora, niemals aufgeben. Habe bis jetzt viel veröffentlicht und werde dies auch zukünftig tun. Es kommt die Zeit, in der wir alle in das Land unserer Väter zurückkehren und die Nationen mit ihrem Hass auf Juden alleine lassen. Meine zionistische Haltung ist ungebrochen – ist doch Israel der einzigste jüdische Staat auf der Welt in dem wir selbstbestimmt und frei leben können. Noch gilt es in Deutschland Aufbauarbeit zu leisten, aber auch dies ist nur eine Zwischenetappe im großen Plan haShem’s für sein Volk. Israel ist das Eigentum G-ttes und allen Juden ist es zum ewigen Besitz gegeben. Im Übrigen bestätigt dies nicht nur die Torah (Thora) sondern auch Suren im Koran. Ich definiere mich immer zuerst als Jude und dann als alles andere. Für meine jüdischen Freunde ist das größtenteils nichts Neues, es gilt aber davor ausdrücklich zu warnen, sich den Denkweisen und Gepflogenheit der anderen Nationen anzupassen oder sich sogar zu unterwerfen. Die Lehren aus unserer Geschichte habe ich voll verinnerlicht – gerade in der Zeit kurz vor dem 9. Aw. Unsere Feinde schlafen nicht in ihrem Bestreben Jerushalajim und unser Land zu okkupieren. Genau deshalb ist nur ein starkes Israel mental und militärisch in der Lage unser Überleben zu sichern. Vergessen wir niemals: Nie wieder ist hier und jetzt!

Monotheismus zuerst!

Ich bin Monotheist und folge dem G-tt Israels – sonst nichts. Er ist der Herr aller Lebewesen. Er ist die treibende Kraft allen Lebens – der Herr von allem; nichts anderes. Er ist unkörperlich und nichts kommt seiner Einheit und Einzigartigkeit gleich. Wir Menschen können G-tt Eigenschaften zuschreiben, die es uns leichter machen, eine Beziehung zu ihm aufzubauen. Aber wir können Gott nie so beschreiben, wie er ist, sondern uns ihm nur in der Sprache annähern, wie sie in der Thora vermittelt wird. Er und alle seine Eigenschaften bilden eine Einheit. Vergessen wir nicht, klar zu sagen, was Er nicht ist; wir können und werden das tun. Der Ewige, der jetzt unser G-tt ist und nicht der G-tt anderer Völker, wird der einzige G-tt sein. In Wirklichkeit ist er zeitlos; Er war, Er ist und Er wird sein.

Bemidbar – an outlook at the Parasha of this week

Always before Shavuot we read Bemidbar – „In the desert“. In this Parasha the people are counted again; This is because for Hashem this is a token of love. It is important to understand that HaShem demands an active part in dealing with the Torah and at the same time extends his love to all of us. It is important to be ready and to act consciously. It has always been and will always be important to me to be trained in synagogue ministry. There must be a fundamental willingness to see this as a duty. This is exactly what I demand for myself. haShem wants a relationship with all of us – nothing else – and I am fully aware of this mutual responsibility; always aware that the journey towards Israel is only really beginning now and that I am right at the beginning. Let us all prepare ourselves spiritually and in learning to serve HaShem and soon to observe Shavuot. Then we all realize that it is not knowledge or moral standards that bind us all, but the Torah alone.

Bemidbar – eine Vorrausschau auf den Wochenabschnitt diese Woche

Immer vor Schawuot lesen wir Bemidbar – „In der Wüste“. In dieser Parasha wird wieder das Volk gezählt; und zwar deshalb, weil für haShem dies ein Liebesbeweis ist. Es ist wichtig zu begreifen, dass haShem einen aktiven Part im Umgang mit der Thora einfordert und zugleich seine Liebe uns allen zukommen lässt. Dazu ist es wichtig bereit dazu zu sein und bewusst zu handeln. Für mich ist es immer wichtig gewesen und bleibt es, dass man im Synagogendienst ausgebildet wird. Dazu muss eine grundsätzliche Bereitschaft vorhanden sein, dies auch als Pflicht zu sehen. Genau dies fordere ich für meine Person ein. haShem will mit uns allen eine Beziehung – nichts anderes – und ich bin mir dieser Verantwortung auf Gegenseitigkeit voll bewusst; immer in dem Bewusstsein, dass die Reise in Richtung Israel erst jetzt richtig beginnt und ich ganz am Anfang stehe. Bereiten wir uns alle spirituell und im Lernen vor haShem zu dienen und in Kürze Schawuot zu begehen. Dann erkennen wir alle, das es nicht Wissen oder moralische Maßstäbe sind, die uns alle verbinden, sondern die Thora allein.