Abrahams Haus
stand allen Menschenkindern offen,
den Vorbeiziehenden,
Heimkehrenden,
und Tag für Tag kamen welche,
um bei Abraham zu essen und zu trinken.
Wer hungrig war,
dem gab er Brot.
Wer nackend in sein Haus kam,
den hüllte er in Kleider
und ließ ihn von Gott erfahren,
dem Schöpfer aller Dinge.
(Micha Josef Bin-Gurion
in „Sagen der Juden“, Berlin 1935)