Mich beeindrucken die Bilder des so multikulturellen London überhaupt nicht. Der Islam in Europa demaskiert sich gerade und schließt sich dem Vernichtungsauftrag des Iran an. Es bedarf nicht nur nationaler Anstrengungen durch staatliche Überwachung und Verbote von Organisationen die Volksverhetzung organisieren und auf die Straßen tragen. Der Islam ist eine repressive und zutiefst antisemitische Religion, die sich nicht auf Abraham mehr beziehen kann und will. Sie wird in Europa auf dem Mülleimer der Geschichte landen, denn es ist jetzt nicht nur im Vereinigten Königreich (UK), Frankreich und Deutschland für die Bürger offensichtlich geworden, dass das Morden von Juden auf die Tagesordnung gesetzt wurde. Die nächsten Wochen werden die nächsten Opfer hervorbringen… Anschläge auf Synagogen und israelische Einrichtungen. Es ist ein grosser Irrtum wer glaubt, dass die heutigen Bilder aus London und antisemitische Gräueltaten der Zukunft spurlos an den europäischen Bürgern vorbeigehen wird. Es gilt eine erhöhte Terrorrwarnstufe. Die Einwohner der europäischen Nationen sind noch nie so desillusioniert vom Islam wie heute; dieser sorgt selber dafür und im Zuge des Islamischen Kampfes westliche Gesellschaften nach seinen Vorstellungen gewaltsam umzugestalten, wird es staatlichen und gesellschaftlichen Gegendruck geben, der sich nicht zu letzt darin äußert, dass besorgte Bürger die Zivilcourage aufbringen ihre Solidarität und Unterstützung für jüdisches Leben in Israel und ihrem Land auf die Straße zu bringen.
Vergessen wir nicht wer wir sind und was. Dies muss einhergehen, dass eine eindeutige Haltung zu unserer christlich-jüdischen Tradition in Europa rückangeeignet und eingefordert wird. Der interreligiöse Dialog in Europa ist nur eine kleine Randerscheinung in diesem Prozess, den für die meisten Muslime ist ihr Programm ein gãnzlich anderes. Ich muss kein Fachmann für Islamistik und/oder Islamismus sein, den die Realität beantwortet alle Fragen immer wieder auf das Neue. Es gilt jetzt wachsam zu sein und dem staatlichen Gewaltmonopol zu vertrauen. Dieser wird schnell handeln müssen, will man nicht Juden zu Menschen zweiter Klasse gemacht bekommen, die erst verachtet, gejagt und ermordet werden. Geschichte darf sich nicht wiederholen, nur weil eine falsch gemeinte Freundlichkeit und komplexbeladenes Gutmenschentum in der Politik eingewanderten Antisemiten Tür und Tor geõffnet hat. Wer unsere Werte ablehnt und offen seinen Hass organisiert und auslebt hat hier nichts zu suchen, noch eine Bleibeperspektive. Diese gilt es in Gesetzen, Rechtsvorschriften, schnelleren und besser organisierten Asylverfahren, einer europäischen Antwort in Strassbourg und Brüssel auf die Exzesse organisierten Antisemitismus durch neue Gesetze und Vorschriften zu reagieren. Wer Europa liebt, bekennt sich als Patriot und friedliebender Streiter für Zivilisation und Menschenrechte.