Seit Ende der 90er-Jahre, als ich mich tief gebückt habe, um die Thora zu ergreifen, studiere ich diese. Dies tue ich nicht primär um mir mehr Wissen anzueignen. Denn ein Studium das nicht zu Guten Taten, auf der Grundlage aller 613 Gebote der Thora, führt ist hohl und leer. Die Weisung der Thora, lässt uns ihre Ethik und Instruktionen, für ein Leben das haShem zu einem Lächeln bringt, zu einem Teil von uns und unserem Alltag werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man sich die Welt schön-denken kann, will man sie verbessern, sonst wären wir alle Philosophen. Genau deshalb führt eine Gute Tat zu einer weiteren. Es ist für mich essentiell, dass ich wöchentlich mich mindestens einmal mit den Inhalten der Thora und zusätzlich rabbinischen Auslegungen auseindersetze und mich dann jedesmal frage: „Was erwartet G-tt von mir?!!“ Auf jeden Fall nichts Unmögliches, sondern bescheiden zu Gehen und Liebe einzuüben. Genau deshalb bin ich ein Kind Israel’s.

Ein Kommentar zu „Warum ich ein Kind Israel’s bin“